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Olympische Winterspiele 2014
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top
| Medaillenspiegel | Medaillenspiegel | Medaillenspiegel | Medaillenspiegel | Medaillenspiegel | Medaillenspiegel |
|---|---|---|---|---|---|
| Platz | Land | G | S | B | Ges. |
| 1 | Norwegen Norwegen | 11 | 6 | 10 | 27 |
| 2 | Russland Russland | 10 | 10 | 9 | 29 |
| 3 | Kanada Kanada | 10 | 10 | 5 | 25 |
| 4 | Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten | 9 | 9 | 10 | 28 |
| 5 | Deutschland Deutschland | 9 | 5 | 5 | 19 |
| 6 | Niederlande Niederlande | 8 | 7 | 9 | 24 |
| 7 | Schweiz Schweiz | 7 | 2 | 2 | 11 |
| 8 | Belarus Belarus | 5 | â | 1 | 6 |
| 9 | Osterreich Ăsterreich | 4 | 9 | 4 | 17 |
| 10 | Frankreich Frankreich | 4 | 4 | 7 | 15 |
| Vollständiger Medaillenspiegel | Vollständiger Medaillenspiegel | Vollständiger Medaillenspiegel | Vollständiger Medaillenspiegel | Vollständiger Medaillenspiegel | Vollständiger Medaillenspiegel |
Die Olympischen Winterspiele 2014 (auch XXII. Olympische Winterspiele genannt) fanden vom 7. bis 23. Februar 2014 in Sotschi, einer Stadtregion mit 330.000 Einwohnern an der ârussischen Rivieraâ am Schwarzen Meer in Russland, statt. Sie waren die ersten Winterspiele in einer subtropischen Stadt sowie die zweiten Olympischen Spiele in Russland nach den Olympischen Sommerspielen 1980 in Moskau. Russland hatte sich zuvor bereits erfolglos um die Olympischen Winterspiele 2002 in Sotschi beworben.
Contents
⢠Vorbereitungen
⢠Organisation
⢠Teilnehmer
⢠Symbolik
⢠Logo und Motto
⢠Maskottchen
⢠Medaillen
⢠Fackellauf
⢠Zeremonien
⢠Vorbereitung
⢠ErÜffnungsfeier
⢠Schlussfeier
⢠Zeitplan
⢠Kosten
⢠Vertreibungen
⢠Sochi Park
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Wahl des Austragungsortes
â
Hauptartikel
:
Bewerbungen fĂźr die Olympischen Winterspiele 2014
Bis zur festgelegten Frist am 28. Juni 2005 reichten sieben Städte ihre Bewerbung zur DurchfĂźhrung der Olympischen Winterspiele 2014 beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ein: Almaty (Kasachstan), Bordschomi (Georgien), Jaca (Spanien), Pyeongchang (SĂźdkorea), Salzburg (Ăsterreich), Sofia (Bulgarien) und Sotschi (Russland). GestĂźtzt auf einen Bericht der Evaluationskommission, die verschiedene Aspekte der Bewerbungen untersucht und bewertet hatte, reduzierte das IOC am 22. Juni 2006 das Kandidatenfeld auf drei Städte: Pyeongchang, Salzburg und Sotschi.
Die endgĂźltige Entscheidung Ăźber den Austragungsort der Spiele fiel am 4. Juli 2007 in Guatemala-Stadt. 103 stimmberechtigte Mitglieder des IOC waren zur Abstimmung zugelassen, wobei die Mitglieder der Bewerberländer ihr Stimmrecht nicht ausĂźben durften. Vor der Wahl hatten die drei Kandidaten noch einmal Gelegenheit, die VorzĂźge ihrer Bewerbung zu präsentieren. Salzburg scheiterte bereits im ersten Wahlgang mit 25 Stimmen, während Pyeongchang die meisten Stimmen erhielt. Im zweiten Wahlgang unterlag Pyeongchang (wie schon bei der Kandidatur vier Jahre zuvor gegen Vancouver) mit 47 zu 51 Stimmen gegen Sotschi. Somit wurden 2014 erstmals Olympische Winterspiele in Russland und in einer subtropischen Stadt am Meer â und erstmals im Kaukasus â ausgetragen.cite-ref-2[2]
Nachstehend die Ergebnisse der Wahlgänge:
| Wahlresultate | Wahlresultate | Wahlresultate | Wahlresultate | Wahlresultate | Wahlresultate |
|---|---|---|---|---|---|
| Stadt | Land | 1. Runde | 2. Runde | | |
| Sotschi | Russland Russland | 34 | 51 | | |
| Pyeongchang | Korea Sud SĂźdkorea | 36 | 47 | | |
| Salzburg | Osterreich Ăsterreich | 25 | â | | |
Vorbereitungen
Organisation
Die Olympischen Winterspiele 2014 wurden vom Sochi 2014 Olympic Organizing Committee (SOOC) vorbereitet, das am 2. Oktober 2007 vom Russischen Olympischen Komitee, dem Sportministerium und der Stadt Sotschi gegrĂźndet wurde. Zum Vorsitzenden des Organisationskomitees wurde Alexander Schukow ernannt.cite-ref-ok-3-0[3]
Das Komitee hat die Aufgabe die Wettkämpfe vorzubereiten, den Bau der Sportstätten und die Verbesserung der Infrastruktur zu betreiben und die Finanzierung der Spiele sicherzustellen. Im Rahmen der Winterspiele 2010 sagten die nunmehrigen Präsidenten des Organisationskomitees, Dmitri Tschernyschenko und Andrey Stroev, in einem Interview, dass man finanziell abgesichert und bereits eine Milliarde US-Dollar von privaten Sponsoren gesammelt worden sei, auch wenn Korruptionsvorwßrfe zu hÜren sind.cite-ref-chernychenko-4-0[4]
Verkehrsinfrastruktur
Mit Blick auf die Olympischen Winterspiele sollte die Verkehrsinfrastruktur erneuert und ausgebaut werden. So sollten StraĂen, BrĂźcken und Tunnel entstehen, die den Verkehr beschleunigen sollten. Laut Angaben des Leiters der zuständigen BaubehĂśrde fehlten im Jahr 2009 jedoch rund 70 Millionen Euro im Budget, so dass sich Arbeiten verzĂśgern konnten.cite-ref-infrastruktur-5-0[5]
Hinzu kamen die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise, die das Vorhaben, die meisten Sportstätten von privaten Investoren finanzieren zu lassen, erschwerten. In der ersten Hälfte des Jahres 2008 gab es laut Berichten russischer Medien fßr 8 von 14 Bauprojekten noch keinen Investor.cite-ref-infrastruktur-5-1[5]
Im Dezember 2009 gab Russlands staatliche Bahngesellschaft, Rossijskije schelesnyje dorogi, den Bau von 38 ZĂźgen vom Typ Siemens Desiro in Auftrag, die bei den Winterspielen in Sotschi zum Einsatz kommen werden und seit August 2013 den Streckenabschnitt zwischen Tuapse und Adler bedienen. DarĂźber hinaus wurde der Kauf von 16 weiteren ZĂźgen vereinbart, die aber teilweise in Russland produziert werden sollen. Die Gesamtkosten des Kaufs belaufen sich auf rund 580 Millionen GBP.cite-ref-6[6]
FernsehĂźbertragungsrechte
Aufgrund der Vorgaben des IOC durften die jeweiligen Inhalte auch nur von Nutzern im jeweiligen Ausstrahlungsland gesehen werden â die Fernsehsender und Berichterstatter mussten ihre entsprechenden Internetinhalte also mit einem so genannten Geoblocking versehen.
In Kanada wurden die Winterspiele von CBC Television und den Partnern The Sports Network und Sportsnet Ăźbertragen.cite-ref-8[8]cite-ref-9[9]
In Deutschland berichteten ARD und ZDF im täglichen Wechsel live und in ausfĂźhrlicher Kommentierung bzw. in langen Interviews von den Spielen. Die Kosten fĂźr die Ăbertragungsrechte sollen unter 20 Millionen Euro gelegen haben,cite-ref-10[10] da regelmäĂige Werbe-Einblendungen ermĂśglicht wurden. Die beiden Eishockey-Turniere wurden ferner live auf Sport1 Ăźbertragen; in Ăsterreich erfolgten Ăbertragungen durch ORF SPORT + bzw. ORF eins sowie ATV;cite-ref-sochi2014-tv-11-0[11] in der deutschen Schweiz hauptsächlich durch SRF zwei und vereinzelt durch SRF info.cite-ref-srf-ch-12-0[12]
Wettkampfstätten
Bis 2014 wurden in Sotschi zwei Zentren gebaut. Anders als bei den anderen Kandidaturen bestanden die Wettkampfstätten Sotschi zum Zeitpunkt der abschlieĂenden Präsentation lediglich als Computeranimation. Die Regierung und private Investoren wie beispielsweise Gazprom sicherten dem IOC Investitionen von rund 8,6 Milliarden Euro zu.cite-ref-13[13]
Olympiapark Sotschi (âKĂźstenregionâ)
Sämtliche Eishallen entstanden im Olympiapark Sotschi, wodurch erstmals in der olympischen Geschichte alle Hallen untereinander zu FuĂ erreichbar sind. Das Gelände befindet sich etwa 30 km sĂźdlich der Kernstadt von Sotschi in Adler direkt am Schwarzen Meer und wird daher auch âKĂźstenregionâ genannt.cite-ref-coastal-cluster-2014-14-0[14]
⢠Olympiastadion â das 2013 fertiggestellte Stadion hat eine Kapazität von 40.000 Zuschauern. Hier fanden die ErĂśffnungs- und die Schlussfeier der Spiele statt. Das Stadion ist nach einem Berg im Nordkaukasus benannt. Nach den Spielen soll das Stadion fĂźr FuĂballspiele genutzt werden. DarĂźber hinaus wurde Sotschi als Austragungsort der FuĂball-Weltmeisterschaft 2018 ausgewählt, so dass das Olympiastadion vier Jahre nach den Olympischen Spielen fĂźr eine weitere groĂe internationale Sportveranstaltung genutzt wurde.
⢠Bolschoi-Eispalast (Ăbersetzung: GroĂer Eispalast) â die Multifunktionsarena bietet 12.000 Zuschauern Platz und wurde 2012 fertiggestellt. In der Arena fanden die Finalbegegnungen im Eishockey statt.
⢠Schaiba-Eisarena â in der Multifunktionshalle fĂźr 7.000 Zuschauer fanden Eishockeyspiele statt. âSchaibaâ ist der russische Name des Pucks im Eishockey. Die Halle ist so konzipiert, dass sie nach den Spielen abgebaut und in einer anderen Stadt wiederaufgebaut werden kann.
⢠Adler-Arena â die Halle hat eine Kapazität von 8.000 Zuschauern und bietet Platz fĂźr eine 400-Meter-Eisbahn. Eisschnelllauf fand hier statt. Nach den Spielen kann wiederum die Halle abgebaut und in einer anderen Stadt als Messehalle wiederaufgebaut werden.
⢠Eisberg-Eislaufpalast â die Multifunktionsarena wurde 2012 fertiggestellt und hat eine Kapazität von 12.000 Plätzen. In der Halle fanden Eiskunstlaufen und Shorttrack statt. Die Arena ist erneut so konzipiert, dass sie nach den Spielen abgebaut und in einer anderen Stadt als Eishalle wieder aufgebaut werden kann.
⢠Ice Cube Curling Center (âEiswĂźrfelâ Curling Center) â in der Multifunktionshalle fĂźr 3.000 Zuschauer wurden die Curlingwettkämpfe ausgetragen. Auch diese Halle kann nach den Spielen abgebaut und in einer anderen Stadt wieder aufgebaut werden.
Die âMedal Plazaâ fĂźr die Siegerehrungen, das olympische Dorf und das Medienzentrum befinden sich auch im bzw. beim Olympiapark.
Krasnaja Poljana (âSchneeregionâ)
Die Schnee-, Bob- und Rodelwettbewerbe wurden in dem Gebiet um das knapp 4000 Einwohner zählende Gebirgsdorf Krasnaja Poljana (dt. Rote Lichtung),cite-ref-15[15] das 30 km nordĂśstlich von Adler auf etwa 600 m HĂśhe im Tal der Msymta liegt, ausgetragen. Diese Region wurde im Zuge der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele zu einem exklusiven Wintersportresort ausgebaut. Die âSchneeregionâ besteht aus folgenden Wettkampfstätten:cite-ref-mountain-cluster-2014-16-0[16]
⢠RusSki Gorki Skisprung-Zentrum â die Skisprunganlage wurde im 400-Einwohner-Dorf Esto-Sadok erbaut, das an den nĂśrdlichen Hängen der Aibga-Bergkette liegt. Die Anlage hat eine Kapazität fĂźr 7.500 Zuschauer. Sie soll nach den Olympischen Spielen das nationale Trainingszentrum der russischen Skispringer werden.
⢠Bob- und Rodelbahn Sliding Center Sanki â die vom IngenieurbĂźro Gurgel + Partner konzipierte Bob- und Rodelbahn wurde in Rschanaja Poljana gebaut und bietet Platz fĂźr 5.000 Zuschauer. Die HĂśchstgeschwindigkeit ist auf 138 km/h begrenzt.cite-ref-17[17] âSankiâ ist das russische Wort fĂźr âSchlittenâ.
⢠Laura Biathlon- und Skilanglaufzentrum â die Anlage wurde auf dem Psechako-Bergkamm (Chrebet Psechako) errichtet, der rund 6 km von Krasnaja Poljana entfernt ist. Die Anlage wird ein Langlauf- und ein Biathlon-Stadion fĂźr jeweils 7.500 Zuschauer umfassen. Der Name âLauraâ kommt von einem wilden Gebirgsfluss des Kaukasus.
⢠âRosa Chutorâ Free-Style- und Snowboard-Park â auf dem schneesicheren Bergplateau Rosa Chutor fanden die Freestyle- und Snowboard-Wettkämpfe statt. Die Anlagen im Park bieten Platz fĂźr 4.000 bzw. 6.250 Zuschauer.
⢠Rosa Chutor Alpin-Zentrum â im etwa acht Kilometer von Krasnaja Poljana entfernten Rosa Chutor wurden sämtliche alpinen Skientscheidungen ausgetragen. Die Skipisten liegen an den steilen Hängen der Aibga-Bergkette und wurden vom ehemaligen Schweizer Skirennläufer Bernhard Russi konzipiert. Die Gesamtpistenlänge beträgt rund 9 km.
Der Anteil an Kunstschnee lag bei rund 80 Prozent, was einen enormen Wasser- und Stromverbrauch verursachte.cite-ref-18[18]
Teilnehmer
Von 88 Ländern hatte sich mindestens ein Sportler fßr die Teilnahme an den Winterspielen von Sotschi qualifiziert. Das ist mit insgesamt 2861 Teilnehmern ein neuer Rekord. Die Mannschaften folgender sieben NOKs gaben ihr olympisches Winterspieldebßt: Dominica, Malta, Osttimor, Paraguay, Simbabwe, Togo und Tonga.
Zunächst starteten die qualifizierten Sportler aus Indien als unabhängige Olympiateilnehmer, da das NOK von Indien bei dem Beginn der Spiele noch vom IOC suspendiert war, um Einmischungen durch die Politik zu sanktionieren.cite-ref-19[19] Am 11. Februar 2014 wurde die Suspendierung mit sofortiger Wirkung aufgehoben, sodass die Athleten unter der Fahne Indiens starten durften.cite-ref-20[20] Das war das erste Mal, dass das IOC die Suspendierung eines Nationalen Olympischen Komitees während Olympischer Spiele aufhob.
Eine prominente Teilnehmerin war die weltbekannte Stargeigerin Vanessa-Mae, die unter dem Namen Vanessa Vanakorn fĂźr Thailand in der alpinen Ski-Disziplin Riesenslalom antrat.cite-ref-21[21]
Algerien, Puerto Rico und SĂźdafrika entschlossen sich, ihren jeweils einzigen fĂźr die Spiele qualifizierten Athleten (fĂźr Algerien Mehdi-Selim Khelifi), nicht teilnehmen zu lassen. Die Bahamas hatten, obwohl zwei Sportler die Qualifikationskriterien erfĂźllten, eine Meldung gar nicht erst erwogen.cite-ref-22[22]
| Europa (1949 Athleten aus 45 Nationen) | Europa (1949 Athleten aus 45 Nationen) | Europa (1949 Athleten aus 45 Nationen) |
|---|---|---|
| Albanien Albanien (2) Andorra Andorra (6) Armenien Armenien (4) Aserbaidschan Aserbaidschan (4) Belarus Belarus (26) Belgien Belgien (7) Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina (5) Bulgarien Bulgarien (18) Danemark Dänemark (12) Deutschland Deutschland (153) Estland Estland (25) Finnland Finnland (104) Frankreich Frankreich (114) Georgien Georgien (4) Griechenland Griechenland (7) Vereinigtes Konigreich GroĂbritannien (56) Irland Irland (5) | Island Island (5) Israel Israel (5) Italien Italien (113) Kroatien Kroatien (11) Lettland Lettland (57) Liechtenstein Liechtenstein (4) Litauen Litauen (9) Luxemburg Luxemburg (1) Malta Malta * (1) Mazedonien 1995 Mazedonien (3) Moldau Republik Moldau (4) Monaco Monaco (5) Montenegro Montenegro (2) Niederlande Niederlande (41) Norwegen Norwegen (119) Osterreich Ăsterreich (130) Polen Polen (59) | Portugal Portugal (2) Rumänien Rumänien (23) Russland Russland (226) San Marino San Marino (2) Schweden Schweden (111) Schweiz Schweiz (163) Serbien Serbien (8) Slowakei Slowakei (63) Slowenien Slowenien (67) Spanien Spanien (20) Tschechien Tschechien (89) Turkei TĂźrkei (6) Ukraine Ukraine (43) Ungarn Ungarn (16) Zypern Republik Zypern (2) |
| Amerika (491 Athleten aus 15 Nationen) | Amerika (491 Athleten aus 15 Nationen) | Amerika (491 Athleten aus 15 Nationen) |
| Jungferninseln Amerikanische Amerikanische Jungferninseln (1) Argentinien Argentinien (7) Bermuda Bermuda (1) Brasilien Brasilien (13) Jungferninseln Britische Britische Jungferninseln (1) | Cayman Islands Cayman Islands (1) Chile Chile (6) Dominica Dominica * (2) Jamaika Jamaika (3) Kanada Kanada (220) | Mexiko Mexiko (1) Paraguay Paraguay * (1) Peru Peru (3) Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten (230) Venezuela Venezuela (1) |
| Asien (340 Athleten aus 22 Nationen) | Asien (340 Athleten aus 22 Nationen) | Asien (340 Athleten aus 22 Nationen) |
| China Volksrepublik China, Volksrepublik (65) Chinesisch Taipeh Chinesisch Taipeh (3) Hongkong Hongkong (China) (1) Indien Indien (3) (bis 10. Februar als Olympia Unabhängige Olympiateilnehmer ) [ 23 ] Iran Iran (5) Japan Japan (113) | Kasachstan Kasachstan (51) Kirgisistan Kirgisistan (1) Korea Sud Korea, Republik (71) Libanon Libanon (2) Mongolei Mongolei (2) Nepal Nepal (1) Osttimor Osttimor * (1) | Pakistan Pakistan (1) Philippinen Philippinen (1) Tadschikistan Tadschikistan (1) Thailand Thailand (2) Usbekistan Usbekistan (3) |
| Ozeanien (76 Athleten aus 3 Nationen) | Ozeanien (76 Athleten aus 3 Nationen) | Ozeanien (76 Athleten aus 3 Nationen) |
| Australien Australien (60) | Neuseeland Neuseeland (15) | Tonga Tonga * (1) |
| Afrika (5 Athleten aus 3 Nationen) | Afrika (5 Athleten aus 3 Nationen) | Afrika (5 Athleten aus 3 Nationen) |
| Marokko Marokko (2) | Simbabwe Simbabwe * (1) | Togo Togo * (2) |
| (Anzahl der Athleten) * erstmalige Teilnahme an Winterspielen | (Anzahl der Athleten) * erstmalige Teilnahme an Winterspielen | (Anzahl der Athleten) * erstmalige Teilnahme an Winterspielen |
Die Teilnehmerzahlen der Länder wurden der Homepage des Veranstalters mit Stand vom 9. Februar 2014 entnommen.cite-ref-24[24]
Symbolik
Logo und Motto
Das von der internationalen Agentur Interbrand und einem Expertenrat des Organisationskomitees entworfene Logo wurde am 1. Dezember 2009 in Moskau präsentiert.cite-ref-25[25]cite-ref-26[26] Es zeigt erstmals in der Geschichte des IOC eine Internetadresse als Logo, die Domain sochi2014.ru. Da aber die Top-Level-Domain â.ruâ Ăźber die olympischen Ringe gestellt wurde und die Zahl in â2014â in kyrillisch anmutenden Zeichen (âZĐĐЧâ, ohne solche zu sein), geschrieben wurde, wird häufig nur âsochi.ruâ wahrgenommen â eine Weiterleitung von der vermeintlichen zur eigentlichen Internetadresse www.sochi2014.ru wurde jedenfalls eingerichtet. Die Zeilen âsochiâ und darunter â2014â in blauer Farbe sind so angeordnet, dass sie sich nach Ansicht der Agentur spiegeln, âwie die Gipfel des Kaukasus im Schwarzen Meer vor Sotschiâ. Rechts davon stehen das weiĂe und nur blau umrandete â.ruâ fĂźr Russland, die fĂźnf olympischen Ringe wurden darunter dargestellt. Das Logo mit der Internetadresse soll die digitale Generation ansprechen und einen offenen Dialog zwischen den Nationen und Fans fĂśrdern.cite-ref-27[27]
Diese Olympischen Winterspiele sollten unter dem Slogan âGateway to the Futureâ (âTor zur Zukunftâ) stehen. Sotschi 2014 soll fĂźr Russland das Tor in die Zukunft sein, fĂźr eine nachhaltige sportliche, soziale, wirtschaftliche und Ăśkologische Entwicklung. Gemäà OK-Chef Dmitri Tschernitschenko sollen diese Winterspiele âdie ganze Region verändernâ. Trotz Investitionen von geschätzten 35 Milliarden Euro (entspricht 12,2 Millionen Euro pro Olympiateilnehmer) bezweifeln ausländische Experten aber die Nachhaltigkeit und vor allem die Ăśkologische Verträglichkeit von Olympischen Winterspielen in einer subtropischen Stadt.cite-ref-28[28]
Das offizielle Motto der Spiele wurde im September 2012 bekannt gegeben und lautet âĐаŃкио. ĐиПнио. ТвОи.â bzw. âHot. Cool. Yoursâ, âHeiĂ. KĂźhl. Deinsâ. Dmitri Tschernitschenko meinte, das Motto beschreibe die Vielfalt Russlands. Es beziehe sich zudem auf âdie Leidenschaft des Sports, die Jahreszeit und die Wahrnehmung Russlands in der Welt sowie die Olympischen Spiele fĂźr Jedermannâ.cite-ref-29[29]
Maskottchen
Als offizielle Maskottchen wählte das Publikum im russischen TV-Sender Perwy kanal gleich drei Tiere: Der Kaukasusleopardcite-ref-30[30] (28 Prozent der Stimmen), der Eisbär (18 Prozent) und der Schneehase (16 Prozent) sind die offiziellen Maskottchen der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Russlands Regierungschef Wladimir Putin bezeichnete den Leoparden als ein âstarkes, schnelles und schĂśnes Tier, das einst im Kaukasus beheimatet war und jetzt in der Region wieder angesiedelt werden sollâ.cite-ref-31[31]
Medaillen
Die 1300 Gold-, Silber- und Bronzemedaillen fĂźr die Olympischen Spiele und die Paralympics wurden von der Moskauer Juwelierfabrik âAdamasâ hergestellt.cite-ref-32[32] DafĂźr wurden 3 Kilogramm Gold, 2 Tonnen Silber und 700 Kilogramm Bronze benĂśtigt. Eine Goldmedaille besteht aus reinem Silber, die mit mindestens 6 Gramm Gold Ăźberzogen ist. Die Medaillen haben einen Durchmesser von 10 cm und besitzen eine halbkreisfĂśrmige Aussparung, in die ein Polykarbonateinsatz eingefĂźgt wird, was erstmals bei Medaillen fĂźr Olympische Spiele erfolgt. FĂźr die 25 Herstellungsschritte werden insgesamt acht Arbeitsstunden je Medaille aufgewendet. Insbesondere der Arbeitsschritt des Einsetzens ist sehr kompliziert. Alle verwendeten Metalle wurden auf dem Gebiet Russlands gefĂśrdert, und die Medaillen wurden nur von russischen Spezialisten hergestellt.cite-ref-33[33]cite-ref-34[34]cite-ref-35[35] Jene Goldmedaillen, die am 15. Februar vergeben wurden, enthielten ein Fragment des Meteors von Tscheljabinsk, der ein Jahr zuvor in den Tschebarkulsee gefallen war.cite-ref-36[36]
Fackellauf
Das olympische Feuer startete durch Alexander Owetschkin am 7. Oktober 2013 um 12:00 Uhr (Moskauer Zeit) am Roten Platz in Moskau den Fackellauf. Die Fackel wurde aus der Silhouette einer Feder des zauberhaften Feuervogels designt, der nach einem russischen Volksmärchen Glßck und Erfolg bringen soll.cite-ref-37[37] Die erste Fackelläuferin war die Olympiasiegerin Anastassija Dawydowa.cite-ref-38[38]
Mit dem Atomeisbrecher â50 Let Pobedyâ wurde das olympische Feuer bis zum 20. Oktober 2013 von der Hafenstadt Murmansk nach vier Tagen an den 5000 Kilometer entfernten Nordpol gebracht. Damit war das olympische Feuer erstmals am Nordpol. Vertreter aller Anrainerländer des Polarmeeres fĂźhrten dort den Fackellauf fort.cite-ref-39[39]
Vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur aus startete die Fackel am 7. November 2013 zur Internationalen Raumstation ISS. Dort wurde sie zum ersten Mal in den freien Weltraum getragen. Eine Live-Ăbertragung im russischen Fernsehen zeigte das Ereignis. Die Flamme wurde wegen des Sauerstoffmangels im All und allgemeiner Sicherheitsbedenken nicht entzĂźndet.cite-ref-40[40]cite-ref-41[41]
Am 23. November 2013 sank die Fackel bis auf den Grund des Baikalsees in Sibirien, dem tiefsten SĂźĂwassersee der Welt. In 13 Metern Tiefe wurde die Fackel von drei Tauchern Ăźbergeben.cite-ref-42[42] AnschlieĂend wurde die Fackel noch mit einem Flyboard an die Wasseroberfläche und weiter bis ans Ufer getragen. Auch hier wurde das Ereignis im Staatsfernsehen gezeigt.cite-ref-43[43]
Zeremonien
Vorbereitung
Das Organisationskomitee der Olympischen Winterspiele 2014 hatte die eigens fĂźr diesen Zweck gegrĂźndete âCeremonies Staging Agenturâ mit der Planung, Gestaltung und Produktion der ErĂśffnungsfeier beauftragt. Konstantin Ernst, der Generaldirektor des staatlichen Fernsehsenders Channel One, war Regisseur und Chief Creative Producer der ErĂśffnungsfeier. Andrey Boltenko war der kĂźnstlerische Leiter. AusfĂźhrender Produzent war Andrey Nasonovskiy. Das BĂźhnenbild wurde vom Produktionsdesigner Georgy Tsypin gestaltet. Das Drehbuch schrieben Konstantin Ernst, Andrey Boltenko und Georgy Tsypin gemeinsam.
UnterstĂźtzt wurde die âCeremonies Staging Agenturâ von den Machern der preisgekrĂśnten ErĂśffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 2012 in London âIsle of Wonderâ. Der amerikanische Eventspezialist Scott Givens Ăźbernahm die GeschäftsfĂźhrung der ErĂśffnungs- und Abschlussfeier in Sotschi.
ErĂśffnungsfeier
Die ErĂśffnungsfeier der XXII. Olympischen Winterspiele fand am Abend des 7. Februar 2014 im Fischt-Olympiastadion in Adler vor 40.000 Zuschauern statt. Mehr als 3000 Darsteller wirkten bei der Show mit. Die Darsteller bestanden aus freiwilligen Helfern und verschiedenen professionellen Tanz- und Akrobatengruppen aus ganz Russland. Die bekanntesten waren die Mitglieder des Moskauer Bolschoi-Balletts. Die olympische Hymne wurde von Anna Netrebko gesungen.
Ein Video auf den GroĂbildschirmen im Stadion zeigte das Mädchen Ljubow (russisch fĂźr âLiebeâ), gespielt von der 11-jährigen Liza Temnikowa, beim Schlafen. Dabei träumte das Mädchen in der Reihenfolge des russischen Alphabetes von verschiedenen KĂźnstlern und Erfindungen Russlands.cite-ref-45[45]
Danach griff Ljubow, live im Stadion, das Seil eines Flugdrachens aus Papier und flog unter das Stadiondach. Dabei schwebte sie an neun verschiedenen russischen Landschaften vorbei, die die Vielfalt und GrĂśĂe Russlands zeigten. Ljubow flog Ăźber den Ural, Kamtschatka, Ăźber den Baikalsee und russische Dorflandschaften. Diese Landschaften flogen auf neun kleinen BĂźhnen in 15 Metern HĂśhe durch das Stadion. Am Ende ihres Fluges erschienen hunderte Darsteller in ethnischen KostĂźmen sowie fĂźnf groĂe Schneeflocken, die aufeinander zuflogen und sich zu den olympischen Ringen vereinigten. Durch einen technischen Fehler vereinigten sich nur vier der fĂźnf Ringe und ein Feuerwerk blieb aus. Dieser Fehler wurde vom russischen Staatsfernsehen Rossija 1 in Russland nicht Ăźbertragen.
Zur russischen Nationalhymne, vorgetragen durch den Männerchor des Moskauer Sretenski-Klosters, hissten Kosmonauten die Fahne des Gastgeberlandes. Es folgte der Einmarsch der Nationen, angefĂźhrt von der griechischen Mannschaft. Die Athleten betraten das Stadion durch eine Ăffnung von unten und nahmen in den unteren Sitzrängen Platz. Während des Einmarsches, der von einem DJ mit Remixes russischer Musik begleitet wurde, wurde jedes Teilnehmerland auf den Boden des Stadions projiziert.
Nach dem Einzug der Nationen leiteten die drei ßberdimensionalen Maskottchen der Spiele, ein Eisbär, ein Amurleopard und ein Schneehase, zur Darstellung einiger Szenen der russischen Geschichte ßber.
Offiziell erÜffnet wurden die Spiele durch den russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin. Letzte Fackelträger waren der russische Eishockeyspieler Wladislaw Alexandrowitsch Tretjak und die russische Eiskunstläuferin Irina Konstantinowna Rodnina. Der olympische Eid wurde von dem Shorttracker Ruslan Albertowitsch Sacharow, dem Skilanglauf-Kampfrichter Wjatscheslaw Wedenin und der Alpintrainerin Anastassija Popkowa gesprochen.
Schlussfeier
Die Abschlussfeier fand am 23. Februar im Olympiastadion Sotschi statt. Sie stand unter der Leitung des Schweizer Theaterregisseurs Daniele Finzi Pasca.
Am Anfang der Show wurde ironisch auf das NichtĂśffnen des fĂźnften Ringes bei der ErĂśffnungsfeier hingewiesen. Dann fĂźhrte die Feier Ăźber die Malerei Chagalls, die Musik Rachmaninows, den BĂźchern berĂźhmter russischer Schriftsteller (z. B. Puschkin, Tolstoi), den weltbekannten Ballets des Bolshoi- und Mariinski-Theaters und des russischen Zirkus durch die reiche Kultur Russlands.
Die olympische Flagge wurde von Anatoliy Pakhomov (Sotschi) an Lee Seok-rea (Pyeongchang) ßbergeben. Am Ende pustete das Eisbär-Maskottchen das olympische Feuer aus.
Wettkampfprogramm
Es wurden 98 Wettbewerbe (50 fĂźr Männer, 43 fĂźr Frauen und 5 Mixed-Wettbewerbe) in 7 Sportarten/15 Disziplinen ausgetragen. Das waren 12 Wettbewerbe mehr als in Vancouver 2010 â die Anzahl der Sportarten/Disziplinen blieb gleich.cite-ref-46[46] Nachfolgend die Ănderungen im Detail:
⢠Im Biathlon erweiterte die Mixed 2 à 6-/2 à 7,5-km-Staffel das Programm.
⢠Beim Eiskunstlauf wurde der Mixed Teamwettkampf hinzugefßgt.
⢠Im Rennrodeln wurde eine Mixed Teamstaffel eingefßhrt.
⢠Freestyle-Skiing wurde um Halfpipe und Slopestyle fßr Männer und Frauen erweitert.
⢠Debßt der Frauen beim Skispringen mit Einzelspringen von der Normalschanze.
⢠Im Snowboard wurden Slopestyle und Parallelslalom fßr Männer und Frauen hinzugefßgt.
Olympische Sportarten/Disziplinen
⢠Biathlon Gesamt (11) = Männer (5)/Frauen (5)/Mixed (1)
⢠Bobsport
⢠Bob Gesamt (3) = Männer (2)/Frauen (1)
⢠Skeleton Gesamt (2) = Männer (1)/Frauen (1)
⢠Curling Gesamt (2) = Männer (1)/Frauen (1)
⢠Eishockey Gesamt (2) = Männer (1)/Frauen (1)
⢠Eislauf
⢠Eiskunstlauf Gesamt (5) = Männer (1)/Frauen (1)/Mixed (3)
⢠Eisschnelllauf Gesamt (12) = Männer (6)/Frauen (6)
⢠Shorttrack Gesamt (8) = Männer (4)/Frauen (4)
⢠Rennrodeln Gesamt (4) = Männer (2)/Frauen (1)/Mixed (1)
⢠Skisport
⢠Freestyle-Skiing Gesamt (10) = Männer (5)/Frauen (5)
⢠Ski Alpin Gesamt (10) = Männer (5)/Frauen (5)
⢠Ski Nordisch
⢠Nordische Kombination Gesamt (3) = Männer (3)
⢠Skilanglauf Gesamt (12) = Männer (6)/Frauen (6)
⢠Skispringen Gesamt (4) = Männer (3)/Frauen (1)
⢠Snowboard Gesamt (10) = Männer (5)/Frauen (5)
Anzahl der Wettkämpfe in Klammern
Zeitplan
| Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan | Zeitplan |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Disziplin | Disziplin | Disziplin | Do. 6. | Fr. 7. | Sa. 8. | So. 9. | Mo. 10. | Di. 11. | Mi. 12. | Do. 13. | Fr. 14. | Sa. 15. | So. 16. | Mo. 17. | Di. 18. | Mi. 19. | Do. 20. | Fr. 21. | Sa. 22. | So. 23. | Ent- schei- dungen |
| Disziplin | Disziplin | Disziplin | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Ent- schei- dungen |
| ErĂśffnungsfeier | ErĂśffnungsfeier | ErĂśffnungsfeier | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
| Biathlon | Biathlon | Biathlon | | | 1 | 1 | 1 | 1 | | 1 | 1 | | 1 | 1 | | 1 | | 1 | 1 | | 11 |
| Bob- sport | Bob | Bob | | | | | | | | | | | | 1 | | 1 | | | | 1 | 3 |
| Bob- sport | Skeleton | Skeleton | | | | | | | | | 1 | 1 | | | | | | | | | 2 |
| Curling | Curling | Curling | | | | | | | | | | | | | | | 1 | 1 | | | 2 |
| Eishockey | Eishockey | Eishockey | | | | | | | | | | | | | | | 1 | | | 1 | 2 |
| Eislauf | Eiskunstlauf | Eiskunstlauf | | | | 1 | | | 1 | | 1 | | | 1 | | | 1 | | | | 5 |
| Eislauf | Eisschnelllauf | Eisschnelllauf | | | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | | 1 | 1 | | 1 | 1 | | | 2 | | 12 |
| Eislauf | Shorttrack | Shorttrack | | | | | 1 | | | 1 | | 2 | | | 1 | | | 3 | | | 8 |
| Rennrodeln | Rennrodeln | Rennrodeln | | | | 1 | | 1 | 1 | 1 | | | | | | | | | | | 4 |
| Skisport | Freestyle-Skiing | Freestyle-Skiing | | | 1 | | 1 | 1 | | 1 | 1 | | | 1 | 1 | | 2 | 1 | | | 10 |
| Skisport | Ski Alpin | Ski Alpin | | | | 1 | 1 | | 1 | | 1 | 1 | 1 | | 1 | 1 | | 1 | 1 | | 10 |
| Skisport | Ski Nordisch | Nordische Kombination | | | | | | | 1 | | | | | | 1 | | 1 | | | | 3 |
| Skisport | Ski Nordisch | Skilanglauf | | | 1 | 1 | | 2 | | 1 | 1 | 1 | 1 | | | 2 | | | 1 | 1 | 12 |
| Skisport | Ski Nordisch | Skispringen | | | | 1 | | 1 | | | | 1 | | 1 | | | | | | | 4 |
| Skisport | Snowboard | Snowboard | | | 1 | 1 | | 1 | 1 | | | | 1 | 1 | | 2 | | | 2 | | 10 |
| Schlussfeier | Schlussfeier | Schlussfeier | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
| Entscheidungen | Entscheidungen | Entscheidungen | | | 5 | 8 | 5 | 8 | 6 | 6 | 6 | 7 | 5 | 6 | 5 | 8 | 6 | 7 | 7 | 3 | 98 |
| | | | Do. 6. | Fr. 7. | Sa. 8. | So. 9. | Mo. 10. | Di. 11. | Mi. 12. | Do. 13. | Fr. 14. | Sa. 15. | So. 16. | Mo. 17. | Di. 18. | Mi. 19. | Do. 20. | Fr. 21. | Sa. 22. | So. 23. | |
| | | | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | Februar | |
Farblegende
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ErĂśffnungsfeier
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Wettkampftag (keine Entscheidungen)
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Wettkampftag (x Entscheidungen)
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Schaulaufen (Eiskunstlaufgala)
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Schlussfeier
Doping und DopingvorwĂźrfe gegen russische Sportler
Bei sieben Teilnehmern der Spiele wurde eine positive Dopingprobe entnommen. Dies waren die deutsche Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle, die Bobfahrer William Frullani aus Italien und Daniel Zalewski aus Polen, die beiden Skilangläufer Maryna Lissohor aus der Ukraine und Johannes DĂźrr aus Ăsterreich sowie die Eishockeyspieler VitÄlijs Pavlovs aus Lettland und Nicklas BäckstrĂśm aus Schweden.cite-ref-47[47]cite-ref-48[48]cite-ref-49[49] Vier Sportler wurden des Dopens mit Methylhexanamin ĂźberfĂźhrt.
Im Mai 2016 verÜffentlichte die New York Times einen Bericht, wonach es vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi ein staatlich gestßtztes Doping-System in Russland gegeben habe.cite-ref-50[50]cite-ref-51[51] Die Zeitung schrieb von mindestens 15 gedopten russischen Medaillengewinnern und berief sich dabei auf den Leiter des Anti-Doping-Labors in Moskau, Grigori Rodtschenkow. Dieser habe extra fßr russische Sportler einen Mix aus drei verschiedenen Dopingmitteln entwickelt und in nächtlichen Aktionen Urinproben ausgetauscht. Zu den gedopten Sportlern habe demnach der Bobpilot Alexander Subkow (zwei Goldmedaillen im Zweier- und Viererbob), der Langläufer Alexander Legkow (Gold ßber 50 km, Silber mit der 4 à 10-km-Staffel), der Skeletonpilot Alexander Tretjakow (Gold im Einzel) sowie die russische Eishockeymannschaft der Frauen (6. Platz) gehÜrt. Subkow, Legkow und Tretjakow dementierten die Vorwßrfecite-ref-52[52] ebenso wie die russische Regierung. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) bestätigt jedoch diesen Bericht.cite-ref-53[53] Anfang November 2017 erkannte das IOC Legkow die gewonnenen olympischen Medaillen ab.cite-ref-54[54]
Kritik und Kontroversen
Kosten
Arbeitsbedingungen auf den Baustellen â Todesfälle infolge von Korruption
Anfang 2013 berichtete Human Rights Watch von Missständen auf den Baustellen und stellte fest, dass Arbeitgeber Reisepässe und Arbeitsgenehmigungen von Arbeitsmigranten aus dem Ausland beschlagnahmten.cite-ref-57[57]
Ghost of Sutschi, ein Recherche-Netzwerk um den Journalisten Roman Anin der Nowaja gaseta, enthĂźllte, dass die Korruption rund um den Bau zu mangelnder Arbeitssicherheit beitrug, der hunderten von Arbeitsmigranten das Leben auf den Baustellen von Sotschi kostete.cite-ref-0-58-0[58]
Nach Presseberichten sollen die meisten der ca. 100.000 auf den Olympia-Baustellen beschäftigten Arbeiter keinen oder nur einen Teil des Lohnes erhalten haben.cite-ref-59[59]cite-ref-60[60]cite-ref-0-58-1[58] Nach vereinzelten Protestaktionen wurden unerwĂźnschte Arbeiter zurĂźck in ihre Heimat gebracht. Das Sotschi-BĂźro der Menschenrechtsorganisation Memorial berichtete vom Versuch der BehĂśrden, âeinen Vorwand fĂźr die Ausweisungâ der offenbar nicht mehr benĂśtigten Arbeiter zu finden.cite-ref-61[61] âPolizei, freiwillige Helfer und AusländerbehĂśrden sorgen dafĂźr, dass niemand in Sotschi bleibt. Unsere Brigaden werden die StraĂen säubern. Ich fordere: Keine Gnade!â, sagte damals Gouverneur Alexander Tkatschow.cite-ref-62[62]cite-ref-63[63]
Vertreibungen
Das Internationale Komitee der Tscherkessen kritisiert die Wahl Sotschis als Austragungsort der Winterspiele 2014.cite-ref-std-64-0[64] Der Kaukasuskrieg endete 1864 mit der vollständigen Vertreibung der indigenen BevĂślkerung, der Ubychen, sowie einer 80-prozentigen Vertreibung anderer indigener tscherkessischer und abasinischer Stämme.cite-ref-j-65-0[65] Die letzten, vernichtenden Gefechte des Kaukasuskrieges wurden im Gebiet oberhalb der heutigen Stadt Sotschi im heutigen Krasnaja Poljana die letzte Schlacht von Kbaade ausgetragen und Hunderttausende wurden dazu gezwungen, in das osmanische Reich zu emigrieren.cite-ref-66[66] Der â insbesondere von vielen Tscherkessen als solcher angesehene â Genozid an ihrem Volk findet hier allerdings keinerlei WĂźrdigung oder Gedenken, obwohl Sotschi von vielen Tscherkessen als ihre letzte historische Hauptstadt betrachtet wird, da 1864 dort ihre zentrale Versammlung, der Madschlis, letztmals tagte.cite-ref-67[67] Der Vorsitzende des Internationalen Komitees der Tscherkessen, Iyad Youghar, kritisiert das Abhalten von Spielen auf den Pisten Sotschis, da sich unter diesen die Gräber ihrer Vorfahren befinden wĂźrden.cite-ref-std-64-1[64] Während der Bauarbeiten wurde nach Angaben des Komitees auf dem Baugelände ein Massengrab entdeckt.cite-ref-std-64-2[64] Kurz vor Beginn der Spiele wurden fĂźhrende tscherkessische Kritiker von der russischen Polizei festgenommen.cite-ref-68[68]
Gesetz zur Homosexualität
Siehe auch
:
Homosexualität in Russland
Zudem gab es Protestecite-ref-69[69] und Kritik,cite-ref-70[70] da Russland im Jahr 2013 ein Gesetz erlassen hat, das die positive Darstellung von Homosexualität in der Ăffentlichkeit beziehungsweise in Anwesenheit von Minderjährigen als âhomosexuelle Propagandaâ mit Geldstrafen belegt.cite-ref-71[71]cite-ref-72[72]
In einem von zahlreichen Prominenten unterzeichneten Appell forderte der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) im Januar 2014 die deutsche Delegation auf, ein Zeichen gegen die als homophob kritisierte Politik des Gastgeberlandes zu setzen.cite-ref-73[73]
Besuchsabsagen und Boykottaufrufe
Während die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sich gegen einen Olympiaboykott aussprach,cite-ref-74[74] kĂźndigte Bundespräsident Joachim Gauck an, die Spiele âaus protokollarischen GrĂźndenâ nicht zu besuchen. Nachdem er ârechtsstaatliche Defizite sowie eine Behinderung kritischer Medienâ zuvor mehrmals kritisiert hatte, interpretierte der Spiegel die Absage als Kritik an Menschenrechtsverletzungen und dem Umgang mit der Opposition in Russland.cite-ref-75[75] Eine Sprecherin Gaucks gab an, der Vorgang sei nicht als Boykott zu verstehen. 2010 habe auch der damalige Bundespräsident Horst KĂśhler auf die Reise zu den Winterspielen in Vancouver verzichtet.cite-ref-76[76] Ăsterreich hingegen war durch ein grĂśĂeres Regierungsaufgebot in Russland vertreten. So sagten u. a. Bundeskanzler Werner Faymann, Verteidigungs- und Sportminister Gerald Klug aber auch FPĂ Parteiobmann Heinz-Christian Strache ihren Besuch zu. Der Sporthistoriker Matthias Marschik von der Universität Wien vertritt in diesem Zusammenhang die Ansicht, dass ein Politiker-Boykott eine groĂe Ăśffentliche Resonanz hätte.cite-ref-77[77]
Ebenso erklärten der franzĂśsische Präsident François Hollandecite-ref-78[78] der belgische Premierminister Elio Di Rupocite-ref-79[79] und der luxemburgische Premierminister Xavier Bettel, dass sie nicht nach Sotschi reisen werden.cite-ref-80[80] Der franzĂśsische AuĂenminister Laurent Fabius erklärte, dass keine hochrangigen Regierungsvertreter aus Frankreich in Sotschi anwesend sein werden, stattdessen werde die franzĂśsische Sportministerin der ErĂśffnungsfeier beiwohnen.cite-ref-81[81] Am 17. Dezember erklärten der US-amerikanische Präsident Barack Obama und der Vizepräsident Joe Biden, dass weder sie noch ein anderes aktuelles Regierungsmitglied nach Sotschi reisen werden.cite-ref-82[82] Dem Boykott folgten ebenso die litauische Präsidentin Dalia GrybauskaitÄcite-ref-83[83] und der kanadische Premierminister Stephen Harper.cite-ref-84[84] Auch der britische Premierminister David Cameron kĂźndigte an, er werde nicht nach Sotschi reisen.cite-ref-85[85]
Anschlagsdrohungen und Sicherheitsvorkehrungen
Das Kaukasus-Emirat unter Doku Umarow drohte mit Anschlägen auf diese Olympischen Spiele.cite-ref-86[86]cite-ref-87[87]
Laut Medien hat Russland umgerechnet rund 1,4 Milliarden Euro fĂźr die Sicherheit der Olympischen Winterspiele investiert.cite-ref-dlr-kultur-7-1-014-88-0[88]
Im Vorfeld wurde berichtet, dass während der olympischen Winterspiele in Sotschi die Telefonate und Internetnutzung der teilnehmenden Athleten Ăźberwacht werden.cite-ref-89[89] Kurz vor den Spielen trat am 1. Februar 2014 in Russland ein neues Gesetz in Kraft, welches z. B. erlaubt, Internetseiten ohne Gerichtsbeschluss zu schlieĂen, wenn dort zu illegalen Handlungen aufgerufen wird. Die umfassenden ĂberwachungsmaĂnahmen in Sotschi werden auch als Experimentierfeld fĂźr zukĂźnftige Sicherheitsstrategien im ganzen Land angesehen.cite-ref-90[90]
Vier Wochen vor Beginn der Winterspiele gab die Regierung der USA aufgrund bestehender Terrorgefahr eine offizielle Reisewarnung fßr US-Bßrger heraus.cite-ref-91[91] Das Auswärtige Amt in Berlin mahnte in seinem am 31. Dezember 2013 aktualisierten Reisehinweisen zur Vorsicht bei Reisen nach Sotschi und riet von Reisen in den angrenzenden Nordkaukasus ab.cite-ref-92[92]
Nach den Anschlägen in Wolgograd im Herbst 2013 setzten russische BehĂśrden am 7. Januar 2014 erheblich verschärfte SicherheitsmaĂnahmen in Kraft: Die Einsatzkräfte wurden in erhĂśhte Alarmbereitschaft versetzt, mehrere 10.000 von Kosaken verstärkte Uniformierte und Zivilbeamte wurden aufgeboten, unter anderem zur Zutrittskontrolle in verschiedenen Sicherheitszonen. Auch russische Besucher mussten sich nun binnen drei Tagen anmelden, zudem wurden die militärischen Spezialkräfte Speznas zur Sicherung eingesetzt.cite-ref-93[93] Eigene Pkw mussten kilometerweit vorher abgestellt, fĂźr eine Weiterfahrt der ĂPNV benutzt werden; in Sotschi waren nur noch dort sowieso oder speziell zugelassene Fahrzeuge zugelassen. Diese Anweisungen galten bis 21. März, einige Tage nach Ende der 11. Winter-Paralympics.cite-ref-dlr-kultur-7-1-014-88-1[88]
Verurteilung eines Olympiakritikers zu Lagerhaft
Der Ăkologe und Umweltaktivist Jewgeni Witischko wurde zu drei Jahren Lagerhaft verurteilt. Er prangerte Umweltschäden durch die BaumaĂnahmen fĂźr die Olympischen Winterspiele 2014 an und soll an einer Villa des Gouverneurs der Olympia-Region Krasnodar Alexander Tkatschow Protestplakate angebracht haben, weil das Gebäude ohne rechtliche Grundlage gebaut worden sein soll. Er wurde deswegen wegen vorsätzlicher Sachbeschädigung schuldig gesprochen und verurteilt. Human Rights Watch sprach von einem politischen Urteil.cite-ref-tagesschau-12-2-2014-94-0[94]
Sochi Park
Im Rahmen des Bebauungsplans fĂźr den Olympiapark wurde beschlossen, den ersten modernen Freizeitpark Russlands zu erbauen. Unter Mitwirkung vieler europäischer Organisatoren und Firmen wurde innerhalb von zwei Jahren der 275 Millionen Euro teure âSochi Parkâ errichtet. Auch hier sind Baufehler und ZeitverzĂśgerungen bekannt geworden. Der Park wurde nicht rechtzeitig fertiggestellt und befand sich während der XXII. Olympischen Winterspiele nur in einer Pre-Opening-Phase, die GesamterĂśffnung konnte erst im Sommer 2014 stattfinden. Ein Themenbereich des Parks setzt sich ausschlieĂlich mit der Geschichte der Olympischen Spiele auseinander.cite-ref-95[95]
Paralympische Winterspiele
â
Hauptartikel
:
Winter-Paralympics 2014
Weblinks
Commons
: Olympische Winterspiele 2014
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Offizielle Website
⢠Internationales Olympisches Komitee
⢠Arte: Sotschi: Olympische Skandalspiele
⢠The New York Times: An Olympics in the Shadow of a War Zone
⢠Euxeinos 12/2013: Sochi and the 2014 Olympics: Game over?
Einzelnachweise
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cite-note-22. â Olympia 2014: Salzburg wieder gescheitert. In: orf.at. Ăsterreichischer Rundfunk, archiviert vom Original am 14. Januar 2013; abgerufen am 6. Dezember 2013. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/newsv1.orf.at
cite-note-ok-33. â Russia Establishes Sochi 2014 Olympic Organizing Committee. In: sochi2014.com. Organizing Committee of the XXII Olympic Winter Games and XI Paralympic Winter Games 2014 in Sochi, 3. Oktober 2007, archiviert vom Original am 10. Dezember 2013; abgerufen am 6. Dezember 2013 (englisch).
cite-note-chernychenko-44. â Dirk Hofmeister: Sotschi: Olympischer Rekord und Proteste. Imageprobleme beim Gastgeber 2014. In: olympia.ard.de. 26. Februar 2010, archiviert vom Original am 1. März 2010; abgerufen am 28. Februar 2010.
cite-note-infrastruktur-55. â Reinhard Veser: Olympia 2014: Putins prekäre Party. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Mai 2009, abgerufen am 2. Mai 2009.
cite-note-66. â Siemens signs Russian Olympic train order. In: Railway Gazette International, 1. Januar 2010.
cite-note-77. â spiegel.de:Sotschi, USA sorgen sich um Sicherheit in Sotschi
cite-note-88. â CBC/Radio Canada welcomes partners in 2014 Sochi Olympics coverage. Auf: CBC.ca, 7. Februar 2013.
cite-note-99. â Rob Brodie: CBC, partners promise multi-platform Sochi 2014 live coverage of every event for first time (Memento vom 31. Januar 2014 im Internet Archive). Auf: Canada.com, 30. Januar 2014.
cite-note-1010. â Kurt Sagatz: Sotschi 2014: 740 Stunden Olympia in TV und Internet, In: tagesspiegel.de vom 6. Februar 2014
cite-note-sochi2014-tv-1111. â Olympic TV Schedule - Viewer's Guide - Sochi 2014 Olympics. Archiviert vom Original am 11. Januar 2014; abgerufen am 7. Februar 2014 (englisch).
cite-note-srf-ch-1212. â srf.ch: SRF sport â Sotschi am TV
cite-note-1313. â Mit Milliarden zum Sieg. Auf sport.orf.at. Abgerufen am 14. Mai 2016.
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cite-note-1818. â Caroline Freigang: Rettet Kunstschnee Olympia und die Skiregionen? In: swissinfo.ch. 14. Februar 2022, abgerufen am 18. September 2022.
cite-note-1919. â IOC suspendiert NOK Indiens
cite-note-2020. â Indien wieder Teil der olympischen Familie. SĂźddeutsche Zeitung, 11. Februar 2014, abgerufen am 28. August 2020.
cite-note-2121. â Badische Zeitung, 21. Januar 2014: badische-zeitung.de: Eine Geigerin als Glamour-Faktor fĂźr Olympia (23. Januar 2014)
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cite-note-2626. â Logo der Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 (Memento vom 10. März 2010 im Internet Archive). Interbrand (1. Dezember 2009), abgerufen am 5. März 2010.
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cite-note-3030. â olympic.org
cite-note-3131. â Leopard, Eisbär und Hase zu Maskottchen der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi gewählt. RIA Novosti (26. Februar 2011), abgerufen am 26. Februar 2011
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43.402239.9561coordinatesKoordinaten: 43° 24Ⲡ8ⳠN, 39° 57Ⲡ22ⳠO